Mandira Nabula
 



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Zwischenbericht

Einfach mal wieder ableegen.
Eigentlich könnte ich das Ganze viel mehr strukturieren. Andererseits lohnt es sich vielleicht immernoch nicht. Mal abwarten.

Eigentlich wollte ich auch die Ferien sehr viel strukturierter angehen. Aber kurz davor war es einfach nur noch ein Dauerlauf. Das Ziel in Sicht, noch ein ewig langer Weg zu laufen, die Kondition schwindet... Aber das Ziel rückt näher. Und dann ist alles fein. Ferien.

Und nun? Ferien da. Alles ungeplant und in den Tag hinein. Ich habe das Gefühl, nicht voran zu kommen und die Zeit läuft. Wie soll das denn erst weiter gehen, wenn die Schulzeit und der Alltagstrott wieder heran tritt?! Wenn ich jetzt schon nichts schaffe?

Also heute mal einen weitestgehend produktiven Tag verbracht und Termine ausgemacht.
Sonnenschein will Karate lernen. Würde ihm gut tun, bestätigt auch seine Thera.
Meine Thera kann nun auch endlich anlaufen, da ich endlich eine HÄ gefunden habe. Freitag morgen Termin. Blöd!

 Ich komme immer noch nicht damit klar, dass ich eine Therapie machen soll.
Alle um mich herum idealisieren die Therapie. Das große Heilmittel. Die versteht dich. Wird alles besser so.
Nein.
Warum versteht niemand, dass das so einfach nicht funktioniert? Dass es mich enorme Anstrengungen kostet, dahin zu gehen und dann auch noch über so persönliche Sachen zu sprechen. Ehrlich sein, nicht verstecken. Und das quasi auf Knopfdruck.
Ist euch nicht klar, dass ich all meine vorhandene Energie benötige, um den Alltag zu bestreiten? Um diesen endlosen Rosenkrieg zu führen? Um mich um mein Sonnenschein zu kümmern? Und dann noch "normal" funktionieren. Haushalt, Tiere, eigene Pflege, ...

Ich schaff das nicht!?!
Immer wieder komme ich auf das Ergebnis, dass Therapie immernoch nicht passt. Viel zu viel im Außen zu tun, um mich auch noch um das Innere zu kümmern.
Wenn ich im Außen gut funktionieren will, ist es unumgänglich, das Innere auszublenden. Aber das geht nicht mit der Therapie. Mit dieser Frau, die ständig nachfragt, nachbohrt... über so Dinge, die ich normalerweise einfach ausblende. Aber sie zwingt mich hinzusehen und wahrzunehmen. Das will ich aber gar nicht.

Es zerreißt mich. Ich könnte so schön leben, wenn nicht diese Bürokratie wäre, die mich zu gewissen Dingen zwingen würde. Wenn nicht Arschloch wäre, und ich nicht gezwungen wäre, die nächsten 10 Jahre noch Kontakt zu ihm zu halten...
Es ist unfair.
Ich wünschte, es wäre damals jemand zu mir gekommen, und hätte mich über all die Dinge aufgeklärt. Mit einer vernünftigen Mutter wäre mir das nicht passiert, denk ich mir, und das macht mich wieder wütend.
Ich habe wirklich keine Lust auf ein 'Mimimi-Leben' oder eine Opferhaltung. Trotzdem empfinde ich manchmal dieses blöde Gefühl, ungerecht behandelt worden zu sein, was nur allzu schnell zu den blöden 'warum (ich)?-Gedanken' führt...

Der Baby-Boom hat auch noch nicht nachgelassen.
Ich versuche mich manchmal, aus die Situation einzustellen, wenn mir jemand sein frisch geborenes Baby unter die Nase hält. Aber schon bei den Gedanken daran, breche ich immer noch in Tränen aus. Ich kann es immer noch nicht vermeiden. Ich hoffe wirklich, dass das in der Realität ausbleibt.
Selbst Babys in Straßenbahnen treiben mir die Tränen in die Augen.
Wie soll ich denn jemals richtig glücklich werden, wenn ich solchen utopischen Sehnsüchten hinterherrenne? Wieso kann ich nicht einfach zufrieden sein?

Herz - große Liebe, ganz sicher.
Alles schön. Sonnenschein hat letztens von uns als 'Eltern' erzählt. So schön. Ich habe nur immer noch manchmal angst, dass es irgendwann irgendwie wieder 'weg' sein könnte. Würde wohl alles tun, um mich näher zu binden... Wohnung, Heirat, Baby, egal... Hauptsache nie mehr ohne.

Mh.

 

12.7.16 21:58
 
Letzte Einträge: Multiple Persönlichkeit / Dissoziative Identitätsstörung, Ausnahme, Hmn..., So..., Ungewissheit


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