Mandira Nabula
 



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Dialog

Ich weiß nicht, was das soll. Ich weiß auch nicht, worauf sie hinaus will. Was soll das bringen? Nett zu ihm zu sein und ihm Honig ums Maul zu schmieren... Sich wieder auf seine Worte einzulassen, ihm gar irgendwie zu vertrauen...?!

Sieht sie denn wirklich nicht, was er getan hat? Spürt sie das nicht? Mein Herz beginnt jedes Mal laut zu schlagen, wenn er auch nur eine Nachricht schreibt. Aus angst.
Wie kann sie ihm nur so offen schreiben, so zuversichtlich und naiv... Ja, er schreibt vieles, wenn der Tag lang ist. Das hat er immer... Alles leere Worte. Nie hat er sich daran gehalten oder es auch nur versucht.

Er hat uns weh getan! Er wollte es nie wieder und hat es doch immer und immer wieder.

M.

So hoffnungslos... so aussichtslos... was soll ich nur tun? Ich kann nicht mehr und muss doch irgendwie... weiter machen... für Sonnenschein... kann ihn nicht mit ihm allein lassen. Ihn nicht zurück lassen... so wie früher einmal... das andere Leben... das andere Kind...
L.

Wie könnte ich je ein "normales" Verh#ltnis zu ihm führen? Es schmerzt viel zu sehr, kann nicht richtig denken in seiner Gegenwart.  Fühle mich genauso verloren, wie früher.

M.

---

Sie verstehen mich nicht. Er hatte doch auch gute Seiten. Ihr könnt mir nicht einreden, dass ihr immer nur unglücklich wart. Er hat sich immer bemüht. Es hat leider nicht so geklappt, wie er wollte - wie es sollte. Aber er ist doch auch nur ein Mensch! Habt ihr nie Fehler gemacht, die ihr nachher bereut habt? Hat er nicht wirkich bereut?! Er hat geweint! Sich immer entschuldigt! Er hat alles verloren. Ihr habt es ihm genommen... Seine Frau, seine Ehe, seine Familie... Freunde! Und ihr habt ihm sein Kind genommen! Was würdet ihr tun, wenn er euch genommen würde?!
Was könnte er schon tun, um euch je zufrieden zu stellen? Gar nichts.
Und was bringt euch das? Gar nichts.
Was habt ihr denn von eurem Misstrauen? Richtig... nichts.

Lasst mich weiter machen und ich kann wenigstens was erreichen. Was bringt es euch, "Sonnenschein" seinem Vater zu entziehen? Ist er nicht rößtenteils glücklich bei ihm?!

S.

---

Nein, es gefällt mir einfach nicht. Ich habe lange genug gebraucht, um zu akzeptieren, dass er schlecht ist. Dass er schlecht für mich und für Sonnenschein ist. Ich kann es jetzt sehen und fühlen. Und ich kann es ihm nicht verzeihen. Ich kann nicht vergessen, was er mir und ihnen antat. Und was er Sonnenschein angetan hat. Das macht mich wütend. Und es gefällt mir auch, wütend auf ihn zu sein. Jetzt kommst du, S., und machst mir wieder alles kaputt und stürzt mich wieder ins Gefühlschaos... Ich will das Beste für Sonnenschein und ich will mich und uns aber auch nicht ständig diesen negatien Gefühlen aussetzen.

Ich sehe jetzt, wie es sein kann. Nicht mehr ständig angst haben und angespannt sein. Und sich sicher fühlen. Geborgen. Ich hatte keine ahnung, dass es sich so anfühlt... ich habe ewig gedacht, dass das eine Illusion wäre. Jetzt erfahre ich endlich, wie es sich in echt anfühlt, wenn doch nur "er" nicht wäre, der immer wieder stört. Was gäbe ich dafür, ihn einfach aus meinem Leben verbannen zu können...

M.

2.3.16 20:50
 
Letzte Einträge: Zwischenbericht, Multiple Persönlichkeit / Dissoziative Identitätsstörung, Ausnahme, Hmn..., So..., Ungewissheit


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